Ferienzeit ist Familienzeit in meiner Lieblingsstadt

Petra Strunk • 30. Juni 2026

Ferienzeit ist Familienzeit

Liebes Bramsche,
 
Ferien - gemeinsame Zeit mit den Kindern in der Familie. Gemeinsame Erholung vom Alltag und sammeln von schönen Begegnungen, Abenteuern und Erinnerungen.
 
Mit dem Start der Sommerferien beginnt für viele Familien eine besondere Phase im Jahr. Eine Zeit, in der der Alltag mit all seinen Herausforderungen und Sorgen ein Stück weit in den Hintergrund treten darf. Eine Zeit, in der Familienzeit wieder ganz bewusst gelebt wird.
 
Und es gibt Zeugnisse - der Zeugnis-Tag ist für viele Kinder ein Moment voller Gefühle – Stolz, Erleichterung, aber manchmal auch Enttäuschung oder Unsicherheit. Darum müssen sie wissen, dass Noten zwar Hinweise geben, aber niemals den Wert eines Menschen bestimmen. Zeugnisse sind Rückmeldungen, keine Urteile! Sie zeigen, wo Stärken liegen und wo noch Unterstützung gebraucht wird. Mehr nicht!
 
Gute Noten dürfen gefeiert werden – mit Freude, Anerkennung und einem warmen Schulterklopfen. Schwierige Noten brauchen etwas anderes: Verständnis, Ruhe, Zuversicht und das Gefühl, dass man gemeinsam weitergeht. Denn am Ende zählt nicht die Zahl auf dem Papier, sondern das Vertrauen, das Kinder spüren: Wir stehen hinter dir. Wir glauben an dich. Und wir gehen den Weg gemeinsam.
 
Ein guter Zeitpunkt für gemeinsame Zeit - Ferien bedeuten Freiheit: Frei von der Schule. Frei von der Arbeit. Frei von Termindruck und Verpflichtungen. Stattdessen rücken gemeinsame Erlebnisse in den Mittelpunkt – Momente, die verbinden, die berühren und die zu wertvollen Erinnerungen werden. Ob kleine Abenteuer im Alltag, große Reisen oder einfach entspannte Stunden zu Hause: Wichtig ist, dass man sie miteinander teilt.
 
Ich wünsche allen Familien eine wundervolle SOMMERferienzeit – voller Emotionen, Leichtigkeit, Entdeckungen und echter Erholung, viel Spaß und bleibt alle gesund!!!


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Liebes Bramsche, Ostern ist das Fest der Hoffnung, des Neubeginns und des Lichts. 
Doch, was ist los in unserer Welt? Corona hat uns verwundbar gemacht und noch immer herrscht Krieg in Europa und auch im Nahen Osten! Machtkämpfe an vielen Fronten werden skrupellos ausgetragen! Kinder quälen und töten Kinder! Umweltkatastrophen aber auch Cyberkriminalität und falsche Polizisten bedrohen Existenzen! Energieressourcen und Klimaschutz sind kaum noch zu bewältigen! Recht und Unrecht werden individuell interpretiert und Wertschätzung und Wertschöpfung geraten immer mehr ins Abseits! Amokläufe, Politstreitigkeiten, Alters- und Kinderarmut, Verkehrskollaps, Kriegsverbrechen, Rechts- und Linksextreme und Rassismus sind die Schlagzeilen aus den täglichen Nachrichten und die Erkenntnis, wie zerbrechlich unser Leben ist, wie verwundbar auch unser Miteinander sein kann. 
Nur gemeinsam können wir uns dem entgegenstellen! Mit Blick auf die Welt und in unsere Region, in unsere Lieblingsstadt schauen wir mit großer Sorge auf das anhaltende Kriegsgeschehen. Diese Konflikte zeigen uns, dass unser Frieden nicht selbstverständlich ist. Doch wir müssen auch ehrlich auf unser direktes Umfeld schauen: Regionale Kriminalität und ein Gefühl der Unsicherheit beschäftigen viele Menschen in unserem Alltag. Beziehungstaten prominenter Menschen und in der unmittelbaren Nachbarschaft erschüttern uns. Wir dürfen nicht wegsehen, wenn das Miteinander gestört wird! Die Lösung liegt im Miteinander - gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich die Stärke unserer Gemeinschaft. Probleme lösen sich nicht durch Spaltung, sondern durch Zusammenhalt.
Miteinander für Sicherheit, Vertrauen und Nachbarschaftshilfe, als Gemeinschaft wieder enger zusammenrücken, aufeinander achten und Zivilcourage zeigen. 
Wir brauchen eine Politik, die Probleme offen anspricht, aber vor allem mutig anpackt – für Ordnung, Gerechtigkeit und soziale Ausgewogenheit. Nutzen wir die kommenden Tage, um neue Kraft zu tanken und besinnen uns auf die Werte, die uns verbinden. Wir haben es in der Hand, mit vielen großen Kleinigkeiten, die wir geben und empfangen in unserer Gemeinschaft, etwas zu bewegen – durch gemeinsames Handeln, gegenseitigen Respekt und Zuversicht. Gehen wir es gemeinsam an – für unsere Gemeinschaft, für unsere Zukunft, für uns! 
 Ich wünsche Euch und Euren Lieben von Herzen ein friedvolles, ruhiges und gesegnetes Osterfest und eine wundervolle Frühlingszeit!
von Petra Strunk 19. März 2026
Liebes Bramsche, ich bin 58 Jahre alt, aufgewachsen in Ueffeln und im Herzen Bramscherin. Mit Überzeugung, großer Leidenschaft für unsere Gesellschaft und tiefer Verbundenheit zu meiner Lieblingsstadt, lebe ich sehr gerne hier, mitten in Bramsche.
An dieser Stelle möchte ich mich künftig mit Euch auf den Weg durch unsere Stadt machen und über Orte, Impulse und meine Gedanken schreiben.
Bramsche lebt mit und durch ihre Bürgerinnen und Bürger – aber auch für sie.
Bramsche steht für Tradition mit ihren emotionalen Geschichten, Generationswechsel mit allen Herausforderungen und Innovationskraft. Als Mutter, Tochter, Partnerin und Bonus-Omi kenne ich die Situationen und Bedarfe der unterschiedlichen Generationen und möchte darauf eingehen. Bramsche hat das Potenzial, die Lieblingsstadt aller zu sein. Ich bin sehr gerne ein Teil dieser Gemeinschaft und werde nicht müde daran zu erinnern, dass wir nur gemeinsam erfolgreich und gut sind. Es ist mir wichtig, die Menschen zu erreichen und mit Euch in den Austausch zu kommen – dabei transparent und nachhaltig unterstreichen, wie wichtig eine starke Gemeinschaft ist, unsere Werte und Wurzeln. Unsere Demokratie droht aus dem Gleichgewicht zu geraten im Wettbewerb der Parteien und der Zulauf nach rechts geschieht fast von allein als Reaktion. Mit verantwortungsvollen Entscheidungen, wertschätzender Planung und respektvollem Miteinander können wir dem entgegenwirken – in einer starken Gemeinschaft. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg - vor uns liegt das, was wir daraus machen!!